Vivian Glade

Ich schwebe!

Leicht bin ich. Ich schweb auf Wolken.
Kein Bedürfnis ungestillt,
schweb ich frei durch alle Himmel...
SO hat es sich angefühlt.

Keine Angst, ganz tief zu fallen.
Und, als gäb es ewig Zeit,
schweb ich weiter. Und bin voll bis
an den Rand mit Dankbarkeit.

Alle Qualen, alle Schmerzen
sind vergessen und vorbei.
Hab mein Herz an dich gebunden
und bin doch jetzt endlich frei.

Keine Hoffnung, die mir flüstert,
dass sie wohl vergebens ist,
einfach schweben durch den Himmel,
Gott! Wie hab ich das vermisst!

Will den Engel, den Gott sandte,
ebenfalls zum Fliegen bringen.
Meine Liebe sei sein Auftrieb?
Vielleicht kann es so gelingen.

Zeit? Sie zählt nicht. Ewig währet,
und was ewig ist, besteht.
Dass kann niemand mir mehr nehmen,
nicht mal, wenn der Engel geht.

Dank dir, Gott, mein Freund, mein Tröster.
Danke, weil's das für mich gibt!
Dacht', mein Herz sei längst gestorben,
doch es schlägt! Es lebt! ES LIEBT!

Dank auch für den guten Engel,
den du mir da hast gegeben.
Bis zum Hals im Dreck? Vorbei! Ich
liebe. Strahle. Ich kann schweben!

19.4.08 20:00

bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Jess / Website (20.4.08 12:31)
Glück, so klingt es)